Compliance in der Vermögensverwaltung beherrschen: Ein praktischer Leitfaden

Date

14. Januar 2025

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Compliance in der Vermögensverwaltung sollte ein kontinuierlicher und vorausschauender Prozess sein und kein bloßes Abhaken von Kontrolllisten. Vermögensverwalter benötigen effiziente und flexible Systeme, um angesichts zunehmend komplexer Vorschriften regelkonform zu bleiben, insbesondere über mehrere Rechtsräume hinweg.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und zugleich die Anlageziele und Restriktionen der Kunden zu berücksichtigen, müssen Vermögensverwaltungsfirmen regulatorische Vorgaben fortlaufend einhalten und geeignete Technologien einsetzen, um fehleranfällige manuelle Prozesse zu vermeiden.

Regulatorische Rahmenbedingungen für Investitionen in den USA und der EU im Vergleich

Vorschriften in den USA und der EU dienen der Steuerung der Vermögensverwaltung und Anlagepraxis. Ziel ist es, Anleger zu schützen, Transparenz zu fördern und die Integrität der Finanzmärkte zu sichern.

Die Herangehensweise und Umsetzung unterscheiden sich jedoch, was für Berater mit Kunden in beiden Regionen jeweils eigene Herausforderungen und Überlegungen mit sich bringt.

Regulatorische Rahmenbedingungen in der US-Vermögensverwaltung

Vorgaben der SEC (Securities and Exchange Commission)

Die SEC wurde 1934 nach dem Börsencrash von 1929 gegründet, um Anleger zu schützen und faire Märkte sicherzustellen. Ihre zentralen Ziele sind Transparenz und Betrugsvermeidung.

Vermögensverwalter müssen die SEC-Vorgaben zu Treuepflicht, Offenlegung, Kundenkommunikation und Berichtspflichten einhalten. Sie sind verpflichtet, transparente Anlageberatung zu leisten, Interessenkonflikte zu vermeiden und Kundenvermögen fair zu verwalten.

FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act)

FATCA verpflichtet ausländische Finanzinstitute, Finanzkonten von US-Steuerpflichtigen oder von ausländischen Unternehmen mit mehr als 10 % US-Beteiligung zu melden.

Vermögensverwalter müssen sicherstellen, dass US-Kunden mit ausländischen Vermögenswerten über 50.000 USD diese im Rahmen ihrer jährlichen Steuererklärung auf IRS-Formular 8938 angeben. Der Schwellenwert ist bei gemeinsamer Veranlagung oder für Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Ausland höher.

Zusätzlich kann auch das FinCEN-Formular 114 (FBAR) erforderlich sein, wenn ausländische Bankkonten 10.000 USD überschreiten. Vermögensverwalter sollten dieses Erfordernis kennen, wenn sie Kunden mit Offshore-Vermögen beraten.

EU-Compliance in der Vermögensverwaltung

MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive)

MiFID zielt darauf ab, die Transparenz auf den Finanzmärkten der EU zu erhöhen und regulatorische Offenlegungspflichten für Unternehmen zu standardisieren.

Im Jahr 2018 wurde MiFID durch MiFID II ersetzt. Die überarbeitete Richtlinie erweiterte den Anwendungsbereich auf zusätzliche Finanzprodukte und verschärfte die Anforderungen, um die Marktintegrität zu stärken und Anleger besser zu schützen. Dazu zählen unter anderem Vorgaben zur bestmöglichen Ausführung, zur Eignungsprüfung, zur Kostentransparenz sowie zur Aufzeichnung sämtlicher Kommunikation im Zusammenhang mit Kundenaufträgen.

AIFMD (Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds)

Die AIFMD wurde 2013 eingeführt, um alternative Investmentfonds wie Hedgefonds, Private-Equity-Fonds und Immobilienfonds zu regulieren.

Ziel der Richtlinie ist es, systemische Risiken zu begrenzen, die von alternativen Anlagen ausgehen und die vor der globalen Finanzkrise 2008 weitgehend unreguliert waren.

Auch wenn Vermögensverwalter nicht direkt unter die AIFMD fallen, müssen sie die Auswirkungen auf die Fonds berücksichtigen, die sie empfehlen. Beraten sie Kunden zu Fonds, die in der EU vermarktet werden, sollten sie prüfen, ob diese AIFMD-konform sind.

ESG-Vorschriften (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung)

ESG-Vorgaben verlangen von Vermögensverwaltern, dass ihre Anlagestrategien Umweltaspekte, soziale Verantwortung und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung berücksichtigen.

Um irreführende Aussagen und Greenwashing zu vermeiden, definiert die EU klare Standards für Produkte mit ESG-Kennzeichnung. Vermögensverwalter müssen relevante Rahmenwerke einhalten, darunter die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und die EU-Taxonomie-Verordnung. Diese Regelungen dienen dazu zu prüfen, ob als nachhaltig ausgewiesene Fonds tatsächlich die ESG-Kriterien erfüllen.

DORA (Digital Operational Resilience Act)

DORA ist im Januar 2025 in Kraft getreten und zielt darauf ab, die digitale Resilienz der Finanzbranche zu stärken. Im Fokus stehen das Management von IT-Risiken, die Meldung von Vorfällen sowie die Überwachung externer Dienstleister.

Vermögensverwalter müssen geeignete Cybersicherheitsmaßnahmen umsetzen, Risiken regelmäßig bewerten und ihre Systeme kontinuierlich überwachen. Kommt es zu einem Vorfall, verpflichtet DORA zu einer schnellen Meldung an die Aufsichtsbehörden sowie zu klar definierten Kommunikationsprozessen.

Darüber hinaus müssen Systeme auf ihre Belastbarkeit geprüft werden, etwa durch Penetrationstests.

Auch Drittanbieter, auf die Vermögensverwalter bei Dienstleistungen wie Datenverarbeitung oder Hosting zurückgreifen, müssen denselben Sicherheitsstandards genügen. Kommt es zu einer Datenschutzverletzung, muss diese sowohl den Behörden als auch den betroffenen Kunden zeitnah gemeldet werden.

DORAedge unterstützt Vermögensverwalter bei der Umsetzung von DORA durch vereinfachte Steuerung und Nachverfolgung der Resilienzmaßnahmen. Die Plattform bietet Funktionen wie Echtzeit-Compliance-Checks, Risikoanalysen bei Dienstleistern und automatisierte Vorfallberichte.

ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde)

Im Zuge wachsender Bedenken hinsichtlich Greenwashing hat die ESMA neue Leitlinien eingeführt, um die Transparenz zu erhöhen und irreführende Aussagen zur Nachhaltigkeit von Fonds zu verhindern.

Diese Richtlinien definieren klare Anforderungen für die Verwendung von Begriffen wie „ESG“, „grün“, „Impact“ oder „nachhaltig“. Fonds, die solche Bezeichnungen verwenden, müssen sicherstellen, dass ihre Anlagen diesen Ansprüchen auch tatsächlich entsprechen.

Da Investoren zunehmend nach nachhaltigen Anlagemöglichkeiten fragen, arbeiten Vermögensverwalter häufig mit ESG- oder grün gekennzeichneten Fonds. Angesichts des zunehmenden Greenwashings müssen sie jedoch sorgfältig prüfen, ob diese Fonds die ESMA-Richtlinien einhalten, um ihre Kunden nicht in die Irre zu führen.

Internationale Portfoliodiversifikation berücksichtigen

Da Anleger heute zunehmend global investieren und sich nicht mehr auf eine Region oder eine Anlageklasse beschränken, wird von Vermögensverwaltern erwartet, dass sie internationale Portfolios betreuen und dabei regulatorische Anforderungen in mehreren Rechtsräumen einhalten.

Die Verwaltung grenzüberschreitender Anlagen erfordert fundierte Kenntnisse der jeweiligen Registrierungs- und Meldepflichten. Je nach Rechtsordnung können zusätzliche Dokumentations- oder Offenlegungspflichten bestehen, insbesondere bei bestimmten Anlageklassen.

Hinzu kommen Unterschiede bei Steuerstichtagen, Steuersätzen und Ausnahmeregelungen, die eine präzise Abstimmung erfordern, um Fehlmeldungen zu vermeiden. Vermögensverwalter müssen das Risiko einer Doppelbesteuerung durch die Nutzung internationaler Abkommen sowie eine steuerlich effiziente Strukturierung der Anlagen reduzieren.

Anlegerschwerpunkte im Bereich Compliance

Viele Vermögensverwaltungsfirmen konzentrieren sich darauf, lediglich die grundlegenden gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Auch wenn sie damit formal regelkonform sind, entstehen häufig Kommunikationslücken, die das Vertrauen der Anleger schwächen können.

Für viele Anleger ist Compliance mehr als eine reine Formalität. Sie legen besonderen Wert auf:

  • Transparenz: Anleger erwarten klare und ehrliche Informationen darüber, wie ihr Vermögen verwaltet wird und welche konkreten Compliance-Maßnahmen dabei greifen.
  • Relevante Beratung: Ein einfaches „Wir sind compliant“ genügt vielen Anlegern nicht. Sie möchten verstehen, wie sich regulatorische Vorgaben auf ihre individuelle Situation und ihre Anlagestrategien auswirken. Sie erwarten eine fundierte, personalisierte Beratung, die regulatorische Einschränkungen berücksichtigt und deren Auswirkungen auf das Portfolio klar aufzeigt.
  • Datensicherheit und Datenschutz: Anleger möchten sicher sein, dass ihre persönlichen und finanziellen Daten vertraulich behandelt und im Einklang mit aktuellen Datenschutzgesetzen geschützt werden.
  • Abstimmung von Interessen: Anleger möchten sicher sein, dass sich ihr Vermögensverwalter auf ihre Bedürfnisse und Ziele konzentriert und nicht ausschließlich darauf, eigene Gewinne zu erzielen. Das bedeutet, dass der Vermögensverwalter ethisch handelt, im besten Interesse des Kunden agiert und sicherstellt, dass die Anlagestrategien den Interessen des Kunden dienen und nicht dem eigenen Vorteil oder dem des Unternehmens.

Wie wahrgenommene Compliance-Probleme die Anlegerbeziehungen beeinflussen

Wenn es zu Compliance-Verstößen kommt, machen sich Anleger nicht nur Sorgen über mögliche rechtliche Folgen, sondern hinterfragen auch die Stabilität und Zuverlässigkeit des Vermögensverwalters.

Diese Kunden fordern häufig zusätzliche Informationen an und führen umfassendere Prüfungen durch, um sich ein genaues Bild von den internen Abläufen zu verschaffen. Der daraus entstehende Druck zwingt Vermögensverwalter dazu, detailliert darzulegen, wie sie mit regulatorischen Anforderungen umgehen. In manchen Fällen ziehen Anleger ihr Kapital ab, wenn sie den Eindruck haben, dass nicht ausreichend Maßnahmen zur Risikominderung oder zur Einhaltung neuer Vorschriften ergriffen werden.

Selbst wenn ein Unternehmen formal compliant ist, können wahrgenommene Schwächen im Compliance-Management das Vertrauen schmälern und die Kundenbeziehung belasten.

So besteht etwa auch dann Sorge, wenn der Eindruck entsteht, dass die Firma bei aktuellen Entwicklungen oder künftigen regulatorischen Änderungen, etwa im Bereich ESG-Investments, nicht mithält. Wird auf diese Themen nicht frühzeitig reagiert, entsteht schnell der Eindruck, das Unternehmen verliere den Anschluss, mit entsprechenden Auswirkungen auf das Markenbild.

Auch Generationenunterschiede prägen die Erwartungen der Anleger. Insbesondere Millennials und die Gen Z legen verstärkt Wert auf Nachhaltigkeit und moderne Geschäftsprozesse. Wird Compliance ausschließlich reaktiv gehandhabt, laufen Vermögensverwalter Gefahr, den Kontakt zu dieser wachsenden Zielgruppe zu verlieren.

Langfristig besteht damit das Risiko, einen bedeutenden Teil des Marktes sowie entsprechende Marktanteile an Wettbewerber zu verlieren, die diese Werte besser verstehen und gezielter adressieren.

Compliance und Anlegerinteressen in Einklang bringen

Die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit Compliance umgeht und darüber kommuniziert, hat maßgeblichen Einfluss auf das Vertrauen und die Bindung der Anleger.

Wer sich lediglich an Mindestanforderungen hält, vermittelt leicht den Eindruck, nur das Nötigste zu tun, um Sanktionen zu vermeiden, und nicht wirklich die Interessen der Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.

Ein Mangel an Transparenz kann zudem Zweifel an der Integrität des Unternehmens wecken.

Im Gegensatz dazu gewinnen Unternehmen, die regulatorische Trends frühzeitig erkennen und Herausforderungen proaktiv angehen, das Vertrauen ihrer Anleger und stärken die langfristige Beziehung.

Vermögensverwalter sollten regulatorische Anforderungen daher nicht nur erfüllen, sondern sie auch als Chance nutzen, Vertrauen aufzubauen. Wer frühzeitig auf Veränderungen reagiert, offen über Maßnahmen kommuniziert und über das Minimum hinausgeht, positioniert sich als verlässlicher Partner und legt die Basis für stabile und nachhaltige Kundenbeziehungen.

Der Bedarf an kontinuierlicher Compliance in der Vermögensverwaltung

Traditionelle Portfoliocompliance konzentriert sich in der Regel darauf, Anlagen zu einem bestimmten Zeitpunkt mit regulatorischen Vorgaben in Einklang zu bringen. Dieser Ansatz bietet zwar Struktur, erfordert weniger Ressourcen und vereinfacht die Einhaltung von Vorschriften, basiert jedoch auf historischen Daten und festen Schwellenwerten, und kann so die volatile Natur der Kapitalmärkte nur unzureichend abbilden.

Kunden investieren und tätigen Auszahlungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, während sich Marktbedingungen kaum vorhersagen lassen. Ein Portfolio, das im vergangenen Monat noch konform war, kann heute bereits gegen regulatorische Vorgaben verstoßen.

Daher müssen Portfolios regelmäßig überprüft werden, um sowohl den rechtlichen Anforderungen als auch den sich wandelnden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, insbesondere in Zeiten geopolitischer Spannungen und unvorhersehbarer internationaler Entwicklungen.

Von statistischer zu kontinuierlicher Compliance

Traditionelle Portfoliosteuerung betrachtet Compliance oft als einmalige Prüfung, die zum Zeitpunkt der Anlageberatung erfolgt.

Dieser Ansatz berücksichtigt weder Marktschwankungen noch Auszahlungsgewohnheiten oder sich verändernde Risikoprofile. All diese Faktoren erfordern jedoch eine kontinuierliche Überwachung und Anpassung.

Vermögensverwalter, die Compliance nicht als feste Vorgabe, sondern als fortlaufenden Prozess verstehen, signalisieren ihren Kunden, dass deren Interessen aktiv geschützt werden. Dadurch entwickelt sich die Beziehung von einer rein dienstleistungsorientierten Betreuung hin zu einer vertrauensvollen Partnerschaft.

Wenn Kunden erleben, dass ihre Vermögensverwalter sich konsequent an neue regulatorische Anforderungen und Marktbedingungen anpassen, stärkt dies das Vertrauen in die Kompetenz und langfristige Ausrichtung des Unternehmens und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich nach Alternativen umsehen.

Einsatz von Technologie für Compliance in der Vermögensverwaltung

Trotz der Vorteile eines dynamischen Compliance-Ansatzes sehen sich Vermögensverwalter mit typischen Problemen konfrontiert. Werden Compliance-Aufgaben manuell erledigt, können Fehler auftreten, die zu Versäumnissen oder Verstößen führen. Fehlende Dokumentation wiederum kann die Einhaltung von Vorschriften gefährden oder zu Verzögerungen bei der Berichterstattung führen.

Auch das Risiko für Datenschutzverletzungen steigt, wenn sensible Kundendaten über verschiedene Systeme hinweg verarbeitet werden, insbesondere, wenn keine geeigneten Sicherheitsmaßnahmen implementiert sind. Diese Herausforderungen verdeutlichen die Notwendigkeit eines optimierten, automatisierten Vorgehens, um menschliche Fehler zu minimieren und Compliance konsistent sicherzustellen.

Ein technologiegestützter Ansatz

Technologie für die Vermögensverwaltung bieten automatisierte Benachrichtigungen, integrierte regulatorische Reports und Funktionen zur Prüfverfolgung. So wird sichergestellt, dass alle regulatorischen Anforderungen erfüllt sind und Vermögensverwalter über Änderungen in den Vorschriften zeitnah informiert werden.

Diese Systeme ermöglichen eine aktuelle und transparente Sicht auf die Portfoliokonformität. Risiken können schneller erkannt und Strategien bei Bedarf sofort im Einklang mit regulatorischen Vorgaben und den Zielen der Kunden angepasst werden.

Die Automatisierung routinemäßiger Compliance-Aufgaben reduziert zudem menschliche Fehler und senkt das Risiko von Versäumnissen. Gleichzeitig gewinnen Berater mehr Zeit für strategische Kundenbetreuung und Portfoliomanagement.

Die Integration dieser Technologien in den Arbeitsalltag schafft einen proaktiven, kundenorientierten Compliance-Ansatz, der Risiken reduziert, Prozesse verbessert und langfristiges Vertrauen aufbaut.

Regelkonform bleiben und Vertrauen stärken mit proaktiver Compliance

Effektive Compliance in der Vermögensverwaltung ist mehr als nur Punkte auf einer Checkliste abzuhaken.

Regulatorische Anforderungen, Marktveränderungen, steuerliche Rahmenbedingungen, individuelle Kundenpräferenzen und andere Restriktionen verlangen ein aktives Management. Vermögensverwalter können es sich nicht mehr leisten, nur reaktiv zu handeln.

Auch wenn Risiken und potenzielle Fehlerquellen bestehen, wird die Einhaltung von Vorschriften mit der richtigen Software deutlich effizienter und übersichtlicher. Moderne Vermögensverwaltungsplattformen unterstützen die Portfoliosteuerung, schützen Kundendaten und ermöglichen die schnelle Erkennung sowie Behebung potenzieller Compliance-Verstöße.

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